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Blog - Impulse und Inspirationen

Blog ~Impulse und Inspirationen


Wir alle sind auf der selben Reise hier auf Erden mit ganz unterschiedlichen Erfahrungswelten, was mich immer wieder inspiriert, hinter die Fassade des Alltäglichen zu blicken.


Dabei erlebe ich oft eine direkte Verbindung nach "oben", woraus Texte in Sekundenschnelle entstehen. Diese Texte möchte ich gerne mit dir teilen.


Tun ohne Absicht - oder die Frage, ob wir uns selbst auch Phasen gönnen ohne diese subtile, oft aggressive Form der konstanten Selbstoptimierung.

Wenn selbst meditieren zu einem Ziel führen "muss" und wir den Fokus verlieren des simplen, bewussten Wahrnehmen wie es uns gerade geht.

Was macht das dann mit uns? Wenn wir sind und tun ohne Ziel, aus dem inneren Wunsch gerade einfach zu sein. Welche Form der Entspannung geniessen wir dann?

Kinder (und alte Menschen?) existieren in dieser Welt. Für sie gibt es kein Ziel, keine Selbstoptimierung. Sehr wohl aber die Welt der Sinne, der Emotionen und des Herzens. Und das in tiefer Verbundenheit zu allem was ist. Gerade so, wie es ist.

Spüre den Zauber des Lebens und

verbinde dich mit dem Licht ~


es ist deine Essenz und du bist Liebe !


Kennst du das Gefühl, dich in Beziehungen bedürftig zu fühlen?

Die Kontrolle über dich und deine Gefühle zu verlieren sobald du dich näher auf eine Person oder eine geschäfliche Situation einlässt? Gleichzeitig aber die Sehnsucht, dich fallen lassen zu können und dich aufgefangen, geliebt und sicher zu fühlen?

Ich hatte diesen Kontrollverlust sehr stark, verbunden mit dem wirklich unangenehmen Gefühl der Bedürftigkeit. Ich, die ich im Leben stand und gegen Aussen immer die Starke und Lebensfreudige zeigte. Aber in mir drin sass mir die Angst im Nacken und das Nichtverstehen, wie es immer wieder zu dieser Bedürftigkeit und Abhängigkeit kommen konnte.

Also machte ich mich auf die Suche nach mir selbst. Ich wollte verstehen, wo ich mir und meinem Glück so sehr im Weg stand. Und ich fand, was mich blockierte.

Aufgrund sehr prägender Erfahrun
gen in jungen Jahren nistete sich bei mir diese Angst als Dauerbewohner ein, um mich ja davor zu bewahren, jemals wieder einen so tiefen Schmerz zu erfahren.

Das lymbische System, da wo unsere Emotionen sitzen und wir zu über 93% die Fähigkeit haben zu Veränderung, steuerte mich unbewusst durch all meine Lebensjahre. Nur eben leider so, dass ich diese schmerzhaften Verluste immer wieder durchlebte. Ich hatte noch nicht erkannt, dass ich in jeder Begegnung mein altes Muster abspulte und mich selbst ein Stück weit an fremde Hände übergab. Und genau da setze ich an, in meinem Unterbewusstsein, um mich selbst zu erkennen.

Ich lernte mit Hilfe der Hypnose mein altes
Trauma des Verlassenwerdens zu verstehen und heilen und erkannte durch die Präsenz der Pferde (Pferdecoaching nach Caroline Wolfer) die wunderschöne Kraft hinter der Bedürftigkeit.

Heute bin ich mir sicher, dass Frauen mit diesem Thema vor allem in ihre Sichtbarkeit kommen dürfen. Denn erst wenn wir unseren Raum beanspruchen und mit Liebe, Farben und Neugier füllen, uns für uns und unsere Gefühle beginnnen zu interessieren, werden wir innerlich weich und können uns auf sichere Art und Weise auf das Leben, uns selbst und die Liebe einlassen.



Die härteste und wohl belohnenste Arbeit ist die Arbeit an uns selbst ❤️.



Egal ob CEO, Selbständige, einfacher Büezer

oder gar kein Büezer, unsere inneren Anteile

sind für uns alle gleich angelegt und unterscheiden unser aller Leben und die darin enthaltende Qualität.

Viele Kontakte inspirieren mich
tagtäglich mit ihren persönlichen Erfahrungen auf der Reise in ihr Bewusstsein und auch ich spüre täglich diese kleine Karotte vor meiner Nase, der Ruf meiner Seele nach dem Erkennen meines Selbst.

Dabei bin ich über einen wundervollen Bericht
von Miro Wittwer gestossen, den ich hier gerne mit meinen persönlichen Erfahrungen ergänze.

Welches sind denn unsere inneren Anteile, die uns zu Quantensprüngen oder auch ganz

Bescheiden zu mehr innerer Fülle und

Ausgeglichenheit verhelfen?

🌟 unsere Glaubenssätze (unbewusst) bestimmen über unser Denken, Handeln,

Fühlen und unsere Wahrnehmung. Die Manifestation geschieht über die Emotion. Wenn ich meine Emotion erkenne, kann ich mehr über den dahinterliegenden Glaubenssatz erfahren und diesen mit einem

neuen, stärkenden Glaubenssatz erneuern.

🌟 Die Bedeutung, die ich allem gebe, bestimmen meine Gefühle. Verändere ich die

Bedeutung, so verändern sich auch meine

Gefühle.

🌟 Fokus: kenne ich die Qualität meiner bewussten und unbewussten Fragen? Unser

Denken ist nichts weiter als ein Prozess von

Fragen und Antworten. Wie klingen meine

Fragen, wenn ich "negative" Emotionen spüre? Gehe ich in den inneren Zerfall oder

wertschätze ich das Gefühl als Gelegenheit,

daraus eine stärkende Frage zu gestalten?

Unsere Fragen bestimmen über unsere Lebensqualität.

 🌟 Physiologie: wie ist meine Körperwahrnehmung, wenn ich mich schlecht fühle? Wie atme ich, stehe ich da, fühle ich meinen
Gesichtsausdruck? Einer der einfachsten und wirkungsvollsten Wege, um unseren Gefühlszustand zu ändern, ist die Änderung der Physiologie.

Und das wohl Allerwichtigste am Menschsein und der Fähigkeit zu innerem Wachstum und

dem Gefühl von Frieden und Freiheit besteht darin, anzuerkennen.

Sämtliche unserer Gefühle verdienen unser

Annehmen und Anerkennen. Wie unsere

kleinen Kinder gehören sie zu unserer

wundervollen Vielfalt und bilden unsere Schätze auf dem Weg zu Bestimmung, Mitgefühl und dem Verbinden, was einst in uns in Trennung geraten ist.

Das Annehmen und Anerkennen hat mich bisher am Stärksten geprägt. Dieses mich Hingeben und
Fallenlassen in das, was ist, war für mich die grösste Herausforderung.

Es ist nicht unser Kämpfen, das uns stärkt,

sondern das Erkennen, dass wir innerlich im

Kampf sind und versuchen zu retten was es an Illusion zu retten gibt.
 
Pic: Credit unknown, Facebookfound



   Wir alle sind auf der selben Reise hier auf Erden mit ganz unterschiedlichen Erfahrungswelten, was mich immer

   wieder inspiriert, hinter die Fassade des Alltäglichen zu blicken.


   Dabei erlebe ich oft eine direkte Verbindung nach "oben", woraus Texte in Sekundenschnelle entstehen. Diese     
   Texte möchte ich gerne mit dir teilen.



Tun ohne Absicht - oder die Frage, ob wir uns selbst auch Phasen gönnen ohne diese subtile, oft aggressive Form der konstanten Selbstoptimierung.

Wenn selbst meditieren zu einem Ziel führen "muss" und wir den Fokus verlieren des simplen, bewussten Wahrnehmen wie es uns gerade geht.

Was macht das dann mit uns? Wenn wir sind und tun ohne Ziel, aus dem inneren Wunsch gerade einfach zu sein. Welche Form der Entspannung geniessen wir dann?

Kinder (und alte Menschen?) existieren in dieser Welt. Für sie gibt es kein Ziel, keine Selbstoptimierung. Sehr wohl aber die Welt der Sinne, der Emotionen und des Herzens. Und das in tiefer Verbundenheit zu allem was ist. Gerade so, wie es ist.


Kennst du das Gefühl, dich in Beziehungen bedürftig zu fühlen?

Die Kontrolle über dich und deine Gefühle zu verlieren sobald du dich näher auf eine Person oder eine geschäfliche Situation einlässt? Gleichzeitig aber die Sehnsucht, dich fallen lassen zu können und dich aufgefangen, geliebt und sicher zu fühlen?

Ich hatte diesen Kontrollverlust sehr stark, verbunden mit dem wirklich unangenehmen Gefühl der Bedürftigkeit. Ich, die ich im Leben stand und gegen Aussen immer die Starke und Lebensfreudige zeigte. Aber in mir drin sass mir die Angst im Nacken und das Nichtverstehen, wie es immer wieder zu dieser Bedürftigkeit und Abhängigkeit kommen konnte.

Also machte ich mich auf die Suche nach mir selbst. Ich wollte verstehen, wo ich mir und meinem Glück so sehr im Weg stand. Und ich fand, was mich blockierte.

Aufgrund sehr prägender Erfahrungen in jungen Jahren nistete sich bei mir diese Angst als Dauerbewohner ein, um mich ja davor zu bewahren, jemals wieder einen so tiefen Schmerz zu erfahren.

Das lymbische System, da wo unsere Emotionen sitzen und wir zu über 93% die Fähigkeit haben zu Veränderung, steuerte mich unbewusst durch all meine Lebensjahre. Nur eben leider so, dass ich diese schmerzhaften Verluste immer wieder durchlebte. Ich hatte noch nicht erkannt, dass ich in jeder Begegnung mein altes Muster abspulte und mich selbst ein Stück weit an fremde Hände übergab. Und genau da setze ich an, in meinem Unterbewusstsein, um mich selbst zu erkennen.

Ich lernte mit Hilfe der Hypnose mein altes Trauma des Verlassenwerdens zu verstehen und heilen und erkannte durch die Präsenz der Pferde (Pferdecoaching nach Caroline Wolfer) die wunderschöne Kraft hinter der Bedürftigkeit.

Heute bin ich mir sicher, dass Frauen mit diesem Thema vor allem in ihre Sichtbarkeit kommen dürfen. Denn erst wenn wir unseren Raum beanspruchen und mit Liebe, Farben und Neugier füllen, uns für uns und unsere Gefühle beginnnen zu interessieren, werden wir innerlich weich und können uns auf sichere Art und Weise auf das Leben, uns selbst und die Liebe einlassen.

Spüre den Zauber des Lebens und verbinde dich mit dem Licht ~


es ist deine Essenz und du bist Liebe !


   

Die härteste und wohl belohnenste Arbeit ist die Arbeit an uns selbst ❤️.


Egal ob CEO, Selbständige, einfacher Büezer oder gar kein Büezer, unsere inneren Anteile sind für uns alle gleichangelegt und unterscheiden unser aller Leben und die darin enthaltende Qualität.

Viele Kontakte inspirieren mich tagtäglich mit ihren persönlichen Erfahrungen auf der Reise in ihr Bewusstsein und auch ich spüre täglich diese kleine Karotte vor meiner Nase, der Ruf meiner Seele nach dem Erkennen meines Selbst.

Dabei bin ich über einen wundervollen Bericht von 
Miro Wittwer gestossen, den ich hier gerne mit meinen persönlichen Erfahrungen ergänze.

Welches sind denn unsere inneren Anteile, die uns zu Quantensprüngen oder auch ganz Bescheiden zu mehr innerer Fülle und Ausgeglichenheit verhelfen?

🌟 unsere Glaubenssätze (unbewusst) bestimmen über unser Denken, Handeln, Fühlen und unsere Wahrnehmung. Die Manifestation geschieht über die Emotion. Wenn ich meine Emotion erkenne, kann ich mehr über den dahinterliegenden Glaubenssatz erfahren und diesen mit einem neuen, stärkenden Glaubenssatz erneuern.

🌟 Die Bedeutung, die ich allem gebe, bestimmen meine Gefühle. Verändere ich die Bedeutung, so verändern sich auch meine Gefühle.

🌟 Fokus: kenne ich die Qualität meiner bewussten und unbewussten Fragen? Unser Denken ist nichts weiter als ein Prozess von Fragen und Antworten. Wie klingen meine Fragen, wenn ich "negative" Emotionen spüre? Gehe ich in den inneren Zerfall oder wertschätze ich das Gefühl als Gelegenheit, daraus eine stärkende Frage zu gestalten? Unsere Fragen bestimmen über unsere Lebensqualität.

   🌟 Physiologie: wie ist meine Körperwahrnehmung, wenn ich mich schlecht fühle? Wie atme ich, stehe ich da, fühle ich meinen Gesichtsausdruck? Einer der einfachsten und wirkungsvollsten Wege, um unseren Gefühlszustand zu ändern, ist die Änderung der Physiologie.

Und das wohl Allerwichtigste am Menschsein und der Fähigkeit zu innerem Wachstum und dem Gefühl von Frieden und Freiheit besteht darin, anzuerkennen.

Sämtliche unserer Gefühle verdienen unser Annehmen und Anerekennen. Wie unsere kleinen Kinder gehören sie zu unserer wundervollen Vielfalt und bilden unsere Schätze auf dem Weg zu Bestimmung, Mitgefühl und dem Verbinden, was einst in uns in Trennung geraten ist.

Das Annehmen und Anerkennen hat mich bisher am Stärksten geprägt. Dieses mich Hingeben und Fallenlassen in das, was ist, war für mich die grösste Herausforderung.

Es ist nicht unser Kämpfen, das uns stärkt, sondern das Erkennen, dass wir innerlich im Kampf sind und versuchen zu retten was es an Illusion zu retten gibt.
 
Pic: Credit unknown, Facebookfound


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